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« Februar 2008 | Übersicht | Mai 2008 »
29
Apr
Windows Server 2008 Hyper-V
gepostet von Andreas Glaser am 29.04.2008 um 07:59

The last time I talked about enabling Bltuetooth under Windows Server 2008.
This time I would like to introduce Hyper-V.

Hyper-V

Windows Server 2008 Hyper-V is the Hypervisor based virtualization function
of Windows Server 2008. As you know virtualization has a lot of
advantages like running more than one server on a physical machine or
higher security when separating server functionality. Hyper-V is a role
that can be turned on if your Windows Server 2008 installation meets the
following requirements:

  • The OS runs on a machine with a x64-based processor.
  • Your machine supports hardware-assisted virtualization.
  • You have hardware data execution protection turned on.

Hyper-V uses the native virtualization method where the Virtual Machine
Manager runs directly on the hardware. This is a huge performance gain
compared to hosted virtualization where the Virtual Machine Manager gets
the ressources from the operating system.

If Hyper-V is activated the partition with the host operating system
(parent partition) is treated like the partitions with the virtual
machines (child partitions). Both of them consume ressources from the
Hypervisor. The virtualization stack, the process and the wmi provider
for managing the virtual machines are located in the parent partition.
And btw: A virtual machine running Linux and the Xen virtualization can
communicate with the Hypervisor.

So why should I use Hyper-V instead of the (technically advanced) VMware
ESX Server?

  • The Price!!!!!
  • New functionality over time
  • Microsofts long-run strategy challenging a market leader ;)
Resources: Here and my brain.
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25
Apr
namics @SharePoint Community Camp Tag 2
gepostet von David Morf am 25.04.2008 um 18:18

SharePoint Community Camp 24.&25. April 2008

Heute auf dem Programm stand "Datenansichten mit SharePoint Designer" (Michael Greth), "Gestaltung und Anpassung von SharePoint Plattformen" (Fabian Moritz), SharePoint Workflows erstellen" (Daniel Wessels) und "Best Practices/Tipps für die Umsetzung von Web Content Management Systemen auf Basis von MOSS" (Fabian Moritz).

Im ersten Slot wurden die Möglichkeiten von Datenansichten aufgezeigt. Nachdem gestern die Dataviews genutzt wurden, um die Suchresultat anzupassen, wird heute der Fokus stärker auf die Verknüpfung von Daten gelegt. Auch lag hier der Schwerpunkt auf die Nutzung des SharePoint Designers, welcher gute Unterstützung für Nicht-Entwickler bietet, um Anpassungen selber durchzuführen. Über bedingte Formatierungen und individuelle Filterkriterien, können
so gute Übersichts- und Auswertungsviews erstellt werden.
Was eher zu kurz kam, sind die Nachteile vom SharePoint Designer. Es muss bewusst sein, dass die Anpassungen jeweils nur für diese Seite greifen, auf welcher die Anpassungen gemacht werden. Für wiederverwendbare Komponenten, was oft bei grösseren Unternehmen benötigt wird, sollte zwingende die Funktionalitäten über Features implementiert werden. Da sehe ich den SharePoint Designer eher als Tool fürs Prototyping, die Umsetzung dabei erfolgt von den Entwicklern im Visual Studio.

Der zweite Slot zeigte anhand verständlicher Demos, die verschiedenen Stufen der Anpassungen innerhalb von SharePoint. Über Administrator, Publisher bis hin zum Entwickler.
Zwar wurden die Gefahren der Tools erklärt, aber auch die Vorteile der Eigenentwicklung eher in den Hintergrund gerückt. Obwohl die Eigenentwicklung zeitaufwendiger ist, erhöht das die Kontrolle über den Code und erleichtert das Change Management und Bug Fixing enorm.

Der Nachmittag begann mit der Session "SharePoint Workflows".
Sehr detaillierte Demo, wie der im SharePoint Umfeld bekannte Ferienantrag mittels InfoPath und SharePoint Designer erstellt werden kann. Dabei wurde ein 3-stufiger Workflow erstellt (Antragsteller --> Vertreter --> Manager). Die Demo bestätigt, dass für einfache Workflows, wie Spesenabrechnungen, Ferienanträge etc. SharePoint durchaus sinnvoll eingesetzt werden kann. Aber es ist nicht zu vergessen, dass die Transaktionalität nicht unterstützt wird und so für Businesskritische Prozesse auf einen anderen Workflowhost ausgewichen werden muss.


Zum Abschluss wird noch auf das Web Content Management eingegangen.
In einer Kurzen Präsentation wird der Weg zum Web Content Management aufgezeigt. Von der Erstellung von Publishing Sites, Erstellen Masterpages mit Bilder und Styles bis hin zur Anwendung von Page Layouts. Gute Einführung ins Web Content Management. Das Fazit kam zum Schluss: Man hat viele Möglichkeiten, aber es gibt viele Anpassungen und Eigenentwicklungen zu machen, für eine komplette Webseite.
Am Schluss noch einige Beispiele von Webseiten auf Basis von MOSS, leider fehlte die von namics erstellte Seite von www.nestle.ch :-)

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24
Apr
namics @SharePoint Community Camp
gepostet von David Morf am 24.04.2008 um 22:32

SharePoint Community Camp 24.&25. April 2008

Am 1. Tag standen die Themen "SharePoint Grundlagen" (Michael Greth), "Enterprise Search" (Fabian Moritz) und "Bereitstellung nach BestPractice und Performance Optimierung von SharePoint Farmen" (Björn Schneider) auf dem Programm.

Wie zu erwarten waren die Grundlagen alt bekannt und diente hauptsächlich des "weichen" Einstieg in die 2 Tage.

Beim Thema Enterprise Search war der Fokus vor allem auf der Anpassung der Resultatliste. Interessant war vor allem der Weg, der vorgeschlagen wurde. Um die XSLT der Suchresultate "schnell und einfach" anzupassen, wird die Resultatliste über XSLT ins Ausgangs XML transformiert.
Dieses wird dann über die DATAViews im SharePoint Designer wieder integriert und kann dort über die verfügbaren Tools,angepasst und die Styles verändert werden. Der Vorteil der DATAViews liegt auch darin, dass die verfügbaren Funktionen z.B. Group eingesetzt werden können. Natürlich kann das auch einen ungewünschten Einfluss auf das Ranking generell haben.
Das Resultat der DATAView ist der benötigte XSLT-Code, welcher im CoreResult WebPart direkt im XSLT Editor eingefügt werden kann. So ist die Anpassung direkt im XSLT-Code nicht nötig.

Am Nachmittag war Björn Schneider an der Reihe. Der erste Slot ging um die Bereitstellung einer Middle Farm. Mittels Videos zeigt er den Installationsvorgang im Detail mit den nötigen Konfigurationen. Sicher sehr hilfreich, wenn man das erste Mal eine Middle Farm
aufbauen will.

Der letzte Slot behandelt die Performance Optimierungen von SharePoint Farmen.
Sehr interessant klingt das in Visual Studio 2008 Team System Edition integrierte Test Tool. Anhand eines schnell aufgesetzten Loadtest wurden die Engpässe durch die steigende Anzahl von User identifiziert. So kann der Entwickler direkt in seiner Entwicklungsumgebung Tests aufbauen, ohne auf zusätzlich Tools auszuweichen. Es muss sicherlich noch eine Evaluation im Vergleich zu anderen Testtools gemacht werden.
Der Rest des Vortrags behandelt vor allem die verschiedenen Möglichkeiten der Performance Optimierungen. Wo und wie, welche Optimierungen Sinn machen, um den optimalen Nutzen in seiner Farm zu erreichen. Der Vortrag bietet eine gute Übersicht für Entwickler und solche die es werden wollen.

Morgen geht’s dann intensiv weiter. Fortsetzung folgt...

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24
Apr
Windows Server 2008 und Bluetooth
gepostet von Andreas Glaser am 24.04.2008 um 00:20

Das "Herumspielen" mit neuen Technologien gehört für mich zum alltäglichen Brot und ist nicht nur selbstverständlich, sondern macht auch Spaß. Seit der Veröffentlichung des Windows Server 2008 setze ich das Betriebssystem aktiv als Workstation ein.
Windows Vista und Windows Server 2008 sind als gemeinsames Projekt gestartet worden und besitzen zahlreiche gemeinsame Plattformtechnologien, daher war die Verlockung nur allzu groß, auf den Server umzusteigen. Hier meine Erfahrungen mit der 64bit Version und einem Dell D630:

  • Der Treibersupport ist sehr gut.
  • Die Anwendungen laufen schnell und ohne Probleme (ohne Super Fetch).
  • Meine 4GB RAM werden komplett genutzt. :)
  • Features werden bei Bedarf zugeschaltet und sind nicht wie bei Vista bereits aktiviert.
  • Der Citrix Client läuft.
  • Für VPN Clients sollte man ein XP nebenbei installiert haben.

Wer bis hier gelesen hat bekommt als Bonus die Anleitung, um Bluetooth auch beim Windows Server 2008 zu nutzen. Natürlich ohne Gewähr:

  • Erst den "Dell_Wireless-360-Module-wit_A01_R155463.exe" (x64) installieren.
  • Booten... (Wenn Windows danach neue Hardware erkennt, auf gar keinen Fall(!) etwas installieren.)
  • Danach den "Toshiba Bluetooth Stack" für Vista installieren.
  • Booten...
  • Warten bis sämtliche Hardware installiert wurde...
  • Fertig...

BT03.png


In Zukunft wird es weitere Informationen rund um den Windows Server 2008 geben. Als nächstes folgt ein Beitrag über Hyper-V.
Zukünftige Blogeinträge werden dann wohl in englischer Sprache sein, um ein größeres Publikum zu adressieren.

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21
Apr
Wie heißt der Song doch gleich?
gepostet von Andreas Glaser am 21.04.2008 um 23:11

Neulich beim Kucken von Germany´s Next Topmodel gefiel mir ein Song, nur leider wusste ich weder Titel noch Interpret. Also die Suchmaschine des Vertrauens gefragt und siehe da, ich war nicht der einzige der genau diesen Song ("Ida Corr Vs Fedde Le Grand : Let Me Think About It") aus Episode 8 gesucht hat.

Damit das ganze noch in den SharePoint Kontext passt: Manchmal lohnt es sich, die Fehlermeldungen einfach mal in die Suchmaschine zu kopieren ("An unexpected error has occurred" :o) ). Mittlerweile findet man eine Vielfalt an Lösungen für diverseste Dinge... einen Dank an die Microsoft Community!

ps. Alle männlichen Leser können sich nun fürs Male Model bewerben. Aber Achtung: Einsendeschluss ist der 01.05.2008 ... guter Körperbau und Fotogenität sind Voraussetzung. Für alle die mal was anderes versuchen wollen...
Quelle: Male Model

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18
Apr
Panini 2008 oder zu was MOSS alles taugt
gepostet von Jürg Stuker am 18.04.2008 um 23:53

Mit einem Augenzwinkern ein Beispiel dass MOSS tatsächlich sehr vielfältig ist. Die Panini 2008 Tauschbörse bei namics.

Screesnhot eines Microsoft Sharpoint Liste mit welcher bei namics Panini Bilder getauscht werden

Und was auch rasch sehr schön sichtbar ist, ist die Mär der Gleichverteilung der Karten ;-)

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14
Apr
namics @ TechDays 2008
gepostet von David Zahorsky am 14.04.2008 um 07:57

Wieder einmal lud Microsoft alle Software und System Engineers zu den TechDays ein. Dieses mal fand es in den St. Jakobshallen in Basel statt und war völlig ausverkauft, was nicht schwer an den vollen Vortragsräumen zu erkennen war.

Hier kommt die 2008er Serie!

Die Hauptattraktion waren natürlich, wie im Vorfeld bekannt, Windows Server 2008, SQL Server 2008 und Visual Studio 2008. Jedes Produkt verspricht grosse Neuerungen und Verbesserungen. Um hier all diese Punkte aufzuschreiben würde die News viel zu gross werden lassen, darum beschränken wir uns auf eine Menge von Hauptargumenten.

Windows Server 2008
Grundsätzlich gibt es bei der neuen Server Generation vier grosse Updates. Zuerst wäre da das verstärkte Fundament des Servers, das heisst es beinhaltet eine verbesserte Unterstützung für Cluster-Szenarien sowie wurde der Kern völlig neu aufgesetzt. Die Sicherheit im Netzwerk wird durch neue Technologien wie Federated Rights Management und Read-Only Domain Controller erweitert. Für uns sicherlich Interessant ist die neue Virtualisierungstechnologie Hyper-V, damit wird eine noch optimalere Ausnützung der Hardware bewerkstelligt. Last but not least kommt mit dem Server eine neue IIS Generation. Generell gesagt soll der Server stabiler und durch gutdurchdachte Tools komfortabler werden.

SQL Server 2008
Das Ziel der neuen SQL Version ist das Erreichen von Zuverlässigkeit, Produktivität und Intelligenz. Man darf behaupten, dass Microsoft diesem Ziel beträchtlich näher gekommen ist. Durch erweiterte Sicherheitsfunktionen wie Verschlüsselungen und verbessertes Database-Mirroring soll eine höhere Zuverlässigkeit bewerkstelligt werden. Durch neue Entwicklertools kann man innert kurzer Zeit eine Datenanbindung erstellen was die Produktivät erhöht. Zu guter Letzt wurde auch die Business Intelligence Komponente erneuert und mit zusätzlichen Funktionen bestückt.

Visual Studio 2008 (.NET Framework 3.5)
Für uns Software Engineers war natürlich dieses Thema am spannendsten. Mit Visual Studio 2008 kommt auch die Unterstützung mit dem neuen .NET Framework 3.5, welches sehr nützliche neue  Features, wie zum Beispiel LinQ enthält. Einer der ersten auffälligen Neuerung ist die Unterstützung multipler .NET Frameworks, dies bedeutet es kann nun mit einem Visual Studio 2.0, 3.0 und 3.5 .NET Applikationen erstellt werden. Alle Webentwickler werden jubeln, denn der HTML Designer wurde massiv verbessert und mit neuen Funktionen ergänzt. Konkret heisst das es kann nun im SplitView Programmiert werden (Html/Source), Nested Master Pages werden korrekt dargestellt, Ajax ist ab sofort kein Fremdwort mehr, CSS wird nun aktiv unterstützt und zu guter letzt ist das neue Studio mit JavaScript IntelliSense und Debugger ausgestattet. Es gibt mehr Erweiterungen wie Office Development, Mobile Applications, Unit Testing, ADO.NET Data Services und WPF Unterstützung und und und.

Gute Übersicht und hoher Lernfaktor

Parallel wurden fünf Referate durchgeführt, welche in drei Hauptthemen unterteilt war: Architektur, Entwicklung und IT Pro. Alleine wäre es nicht möglich alle wichtigen Präsentation zu sehen, darum ist es essentiell, dass man mindestens zu zweit an die TechDays geht. Die Organisation des Events war aus meine Sicht sehr gut. Am Abend wurde ein "ich kann 111 Leuten das Jonglieren in 30 Minuten beibringen"-Weltrekord gebrochen, an dem wir leider nicht teilnehmen durften, da wir das Jonglieren schon etwas konnten. ;-) Nachdem der Rekord gebrochen wurde, gab es eine kleine Party mit Musik und XBox 360 Ständen.

Wenn man alle Präsentationen zusammensetzt und den kleinen Verkaufsteil abzieht, ist der Lernfaktor dieser Veranstaltung sehr hoch. Die Referate sind wirklich sehr technisch orientiert und mit vielen Codedemos bestückt. Eine Präsentation dauert eine Stunde, wobei etwa 15 Minuten aus Folien referiert wird und 45 Minuten Demos gezeigt werden. Uns Software Engineers erlaubt es mal einem kompetenten Microsoft Software Engineer über die Schultern zu schauen. Allgemein kann man sagen, dass die Präsentationen die wichtigsten Informationen übermitteln konnten.

Uns hats viel gebracht, darum trifft man sicherlich einen von namics an der nächsten TechDays :-)

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