Auch dieses Jahr wird es nicht ausbleiben. Es ist wie jedes Jahr. Die meisten von uns haben gute Vorsätze für das neue Jahr gefasst. Immerhin 8% werden es schaffen, diese auch umzusetzen.
Die Renner, auch hier ändert sich nichts an der Spitze, sind für dieses Jahr: mehr Zeit für die Familie, weniger Stress, mehr Sport und mehr Zeit für sich selbst (im Umkehrschluss also: viel weniger Arbeiten).
Nun können Sie sich fragen, wie Sie die Ziele Ihrer Kollegen und Mitarbeiter unterstützen können. Orientieren Sie sich z.B. an den Tipps von Jason Fried und David Heinemeier Hansson von 37signals, die in ihrem neuen Buch “Rework” u.a. folgendes empfehlen:
- Send people home at 5
- Fire workaholics (nehmen Sie dies nicht zu ernst, reden Sie zuerst mit den Betroffenen)
- Avoid meetings (they are toxic)
- ASAP is poison, avoid it too
Oder fragen Sie sich, mit welchen weiteren guten Vorsätzen Sie Ihre Kollegen entlasten und erfreuen können und nutzen Sie hierzu SharePoint. Warum nicht mal Vorsätze mit folgender Ausrichtung:
- erstellen Sie eine unternehmensweite Taxonomie und nutzen Sie diese zur strukturierten Verschlagwortung von Inhalten
- personalisieren Sie die News für Ihre Zielgruppen
- erstellen Sie eine Balanced Scorecard mit dem Dashboard Designer und integrieren Sie die guten Vorsätze Nr. 1 und 2 als operationalisierte Kennzahlen (schicken Sie mir bitte Ihr Ursache-Wirkungs-Diagramm, wenn Ihnen dies gelungen ist)
- erweitern Sie die Self-Services im Intranet mit infoPath Formularen und binden diese an Ihre Geschäftsprozesse an und schaffen damit Word-Formulare ab
- bilden Sie den Ideenmanagement-Prozess in SharePoint ab und erstellen den nötigen Workflow dazu
- bauen Sie sich die Applikation in SharePoint, von der Sie schon lange geträumt haben. Nur für sich.
Sie haben sicher selbst viele ausgefallene Ideen. Schicken Sie mir diese, wenn Sie sie umgesetzt haben oder Sie sie umsetzen möchten. Gehören Sie zu den 8%, die ihre Vorsätze wahr machen.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Erfolg, Ihnen persönlich ein gutes Jahr 2011 und genug Zeit für die Familie.
PS: wenn Sie Tipps haben, wie man mit SharePoint mehr Sport macht, lassen Sie es mich wissen.








