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23
Sep
Whitepaper: Externe Speicherung von BLOBs mit SharePoint 2007 sowie SQL Server 2005 / 2008 - Teil 2
gepostet von Andreas Glaser am 23.09.2008 um 09:31

Siehe auch: Whitepaper: Externe Speicherung von BLOBs mit SharePoint 2007 sowie SQL Server 2005 / 2008 - Teil 1

External BLOB Storage

Mit dem Windows SharePoint Services 3.0 hotfix package vom 25. Mai 2007 [1] hat Microsoft eine Schnittstelle (API) zur Verfügung gestellt, um Daten ausserhalb des SQL Server zu speichern.

clip_image002

Abbildung 1: External BLOB Storage Architektur [2]

Um Daten mit den WSS 3.0 extern zu speichern, muss ein separater EBS Provider implementiert werden. Die dazugehörige Schnittstelle ist Bestandteil der WSS 3.0 inklusive SP1 und daher unabhängig des genutzten Datenbankmanagement-Systems. Sowohl die strukturierte Daten als auch die Metadaten von BLOB’s werden weiterhin in der Datenbank gespeichert. Die BLOB’s selber werden allerdings auf dem Dateisystem gespeichert und mittels einer ID referenziert.

Die Umsetzung eines separaten EBS Provider hat wesentliche Auswirkungen auf eine Sharepoint Farm. Sowohl Backup und Restore als auch Garbage Collection sind hiervon betroffen. Aufgrund des einfachen Designs der Schnittstelle sollten die Limitierungen der Schnittstelle beachtet werden und zusätzlich der entstehende Aufwand dem zu erwartenden Nutzen sorgfältig gegenübergestellt werden.

FileStream

Der SQL Server 2008 stellt ein neues Feature namens FileStream zur Verfügung, um die beschriebenen BLOB’s extern zu speichern. Dabei handelt es sich um ein singuläres Attribut, welches auf eine Spalte vom Typ varbibary gesetzt werden kann. Sowohl Backup als auch Restore des SQL Server 2008 berücksichtigen extern gespeicherten Daten.

Da SharePoint 2007 die Datenbanken automatisch erstellt, wäre es prinzipiell möglich, die FileStream-Unterstützung nach Erstellung selbst zu aktivieren. Seitens Microsoft wird die Änderung einer SharePoint Datenbank allerdings nicht supported. Daher ist von dieser Möglichkeit aus Gründen der Wartbarkeit und Releasefähigkeit dringend abzuraten!

Es spricht allerdings nichts gegen den Einsatz des SQL Server 2008 zusammen mit SharePoint 2007, da der SQL Server 2008 Verbesserungen gegenüber dem SQL Server 2005 mit sich bringt. Das FileStream Feature kann aber nicht gemeinsam mit SharePoint 2007 genutzt werden.

Fazit

Die externe Speicherung von Daten mit dem SQL Server 2005 oder dem SQL Server 2008 und SharePoint 2007 ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Whitepapers nicht empfehlenswert.

Der Aufwand für die Umsetzung des EBS ist äußerst hoch. Eine mögliche Inkompatibilität mit zukünftigen Versionen von SharePoint ist mehr als wahrscheinlich.

Bei dem Versuch der Aktivierung des FileStream Attributes auf einer vorhandenen SharePoint Datenbank handelt es sich um einen Eingriff in die Datenbankstruktur von SharePoint 2007.

namics empfiehlt daher, auf das nächste Service Pack oder die folgende Version von SharePoint zu warten um in den Genuss des vollen Funktionsumfanges zu gelangen.

Download

Whitepaper - Externe Speicherung von Binary Large Objects (BLOBs) mit SharePoint 2007 sowie SQL Server 2005 / 2008


[1] http://support.microsoft.com/kb/937901/en-us

[2] http://msdn.microsoft.com/en-us/library/bb862195.aspx

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18
Sep
Whitepaper: Externe Speicherung von BLOBs mit SharePoint 2007 sowie SQL Server 2005 / 2008 - Teil 1
gepostet von Andreas Glaser am 18.09.2008 um 08:17

Zusammen mit Michael Pertek habe ich, Andreas Glaser, das Whitepaper "Externe Speicherung von BLOBs mit SharePoint 2007 sowie SQL Server 2005" verfasst. Inhalt dieses Whitepapers ist das Aufzeigen welche Möglichkeiten und Restriktionen es bei der Speicherung von Daten mittels SharePoint 2007 und dem SQL Server 2005 (oder dem SQL Server 2008) extern auf dem Dateisystem zum jetzigen Zeitpunkt gibt.

Download als auch Teil 2 werden in ein paar Tagen zur Verfügung gestellt.

Einleitung

Schlagwörter wie „FileStream“, „EBS Provider“ und „externe Speicherung von grossen Datenmengen“ kursieren innerhalb der Anwendungsbereiche von SharePoint und SQL Server und werden immer wieder diskutiert. Hinsichtlich der gegebenen Verwendungsmöglichkeiten dieser Features und den nicht zu unterschätzenden Einschränkungen gibt es allerdings Stand heute kaum dokumentierte Erfahrungen im Einsatz dieser Features. Diese Zusammenstellung der zentralen Fakten und Lösungsvarianten bringt ein wenig Licht ins Dunkel im richtigen Umgang und der Speicherung von grossen Datenmengen.

Unstrukturierte Daten

Grundlage dieser Ausführungen ist die Annahme, dass aufgrund des starken, fast explosionsartig ansteigenden Aufkommens an digitalen Daten und der einhergehenden Reduktion der Anschaffungs- und Betriebskoten von Hardwarekomponenten zur Speicherung des vermehrten Datenaufkommens viele Firmen unstrukturierte Daten in einer Datenbank speichern. Unter unstrukturierten Daten, auch Binary Large Objects (BLOB) genannt, versteht man Dokumente, digitale Bilder, Audio oder Videoformate. Immer häufiger werden diese Daten zu einem geschäftskritischen Bestandteil in Firmen und ihre Vorhaltung gewinnt an strategischer Bedeutung.

Business Value

Die Speicherung von strukturierten als auch unstrukturierten Daten geschieht im SQL Server 2005 auf dieselbe Art und Weise. In der ersten Darstellung im linken Bild wird aufgezeigt, wie sowohl Dateien als auch Metadaten dieser Dateien in einer relationalen Datenbank gespeichert werden. In der rechten Darstellung wird derselbe Vorgang für unstrukturierte Daten innerhalb des SQL Servers 2008 abgebildet.

Die Speicherung von strukturierten als auch unstrukturierten Daten geschieht im SQL Server 2005 auf dieselbe Art und Weise. In der ersten Darstellung im linken Bild wird aufgezeigt, wie sowohl Dateien als auch Metadaten dieser Dateien in einer relationalen Datenbank gespeichert werden. In der rechten Darstellung wird derselbe Vorgang für unstrukturierte Daten innerhalb des SQL Servers 2008 abgebildet.

Speicherung unstrukturierter Daten in SQL Server 2005 und SQL Server 2008

Abbildung 1: Unstrukturierte Daten im SQL Server 2005 und 2008

Der Zugriff auf BLOB’s, welche in der Datenbank gespeichert sind, ist allerdings in der Regel zu wenig performant.

Der SQL Server 2008 dagegen kann BLOB’s auch direkt auf dem Dateisystem speichern und die dazugehörigen Metadaten in einer Datenbank ablegen. Die Performance ist dadurch deutlich höher und für den Benutzer spürbar. Zusätzlich ist die Grösse der gespeicherten Dateien nicht wie beim SQL Server 2005 auf lediglich 2GB beschränkt.

Der SQL Server 2005 bietet von sich aus nicht die Möglichkeit der externen Speicherung von Daten wie oben beschrieben. Im Zusammenspiel mit SharePoint 2007 ist es dennoch möglich, die externe Speicherung über Sharepoint zu realisieren (Stichwort External BLOB Storage).

SharePoint 2007

Unter der Voraussetzung, dass Service Pack 1 installiert wurde, ergeben sich daraus zwei Lösungsansätze, um Daten ausserhalb des SQL Server zu speichern:

  • External BLOB Storage – EBS (SQL Server 2005)
  • FileStream (SQL Server 2008)

Der erste Lösungsansatz (EBS) ist auf der Seite von SharePoint umzusetzen und unterstützt den SQL Server 2005. Der zweite Lösungsansatz (FileStream) ist ein Feature des neuen SQL Server 2008.

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12
Aug
Sharepoint an der worldwide Partner Conference von Microsoft, 7. – 10. Juli 2008
gepostet von Andre Schmid am 12.08.2008 um 11:40

Vom 7. – 10. Juli 2008 fand in Houston die diesjährige weltweite Partner Konferenz von Microsoft statt: ein gigantischer Anlass mit rund 8‘000 Partnern aus 145 Ländern, darunter 150 Teilnehmern aus der Schweiz inkl einem Vertreter von namics und 2‘500 Mitarbeitern von Microsoft. Während diesen vier Tagen konnte man sich an den verschiedensten Veranstaltungen mit einer Hülle an Informationen eindecken.
Sharepoint wurde an der letztjährigen Partner Konferenz nicht gross thematisiert. Dieses Jahr war das ganz anders: ob am Keynote Speech von Steve Ballmer, weiteren Keynotes von anderen Top Management Vertretern, Vorträgen oder Sessions in den Hands on-Labs, immer wieder war von Sharepoint zu hören.
Der Grund: Sharepoint sei das am stärksten wachsende Produkt in der Geschichte von Microsoft und hat selbst die Erbauer mit dem grossen Erfolg überrascht. Im per Juni 2008 abgeschlossenen Geschäftsjahr trug Sharepoint mit 1 Mia. $ zum Ergebnis bei, dies mit ca. 100 Mio. Clients.
Was sich wie ein roter Faden durch das Sharepoint Öko-System zieht, ist der weltweite Mangel an Know How, Consultants wie auch Engineers: Gemäss Steve Ballmer geht Microsoft davon aus, dass rund um den Globus mindestens 30% mehr Ressourcen benötigt wörden, um der grossen Kunden-Nachfrage nachkommen zu können...
…diese Aussage würden wir sofort unterschreiben, dem können wir uns nur anschliessen.
Folgedessen gab es einige Präsentationen mit Best Practice-Beispielen, um noch mehr Partner zu motivieren, Sharepoint Know How aufzubauen. Wir bleiben dran und werden weiter kräftig ausbauen!

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24
Jul
SharePoint Infrastructure Updates - Nachtrag
gepostet von Andreas Glaser am 24.07.2008 um 16:23

Das vor kurzem veröffentlichte Infrastructure Update hat teilweise sehr grosse Auswirkungen auf bestehende Applikationen. Es ist also deshalb vorher abzuklären, ob sich eine Installation des Updates lohnt. Bei gewissen Szenarien muss klar davon abgeraten werden.

1. Keine Installation des Updates beim Verwenden von Alternate Access Mapping und LoadBalancing oder Reverse Proxy

http://blogs.msdn.com/dwinter/archive/2008/07/23/aam-issue-with-infrastructure-update.aspx

2. SPContext.Current ist problematisch bei der Verwendung von eigenen HTTPHandlern

http://daniellarson.spaces.live.com/Blog/cns!D3543C5837291E93!2966.entry

Dazu gibt es im Artikel einen Lösungsansatz sowie ein Beispiel zum Nachvollziehen.

Vielen Dank an Markus für die Info.

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18
Jul
SharePoint Infrastructure Updates - Installation
gepostet von Andreas Glaser am 18.07.2008 um 09:01

Wie bereits im vorherigen Artikel beschrieben gestaltet sich die Installationsreihenfolge für eine MOSS Farm aus den Schritten

  1. WSS SP1
  2. MOSS SP1
  3. WSS Infrastructure Update (IU)
  4. MOSS Infrastructure Update (IU)

Zuerst sollten die Updates auf einem Applikationsserver installiert werden, welcher die Central Administration hostet. Sowohl beim WSS SP1 als auch beim WSS IU muss der Configuration Wizard nicht ausgeführt werden. Dafür muss dieser nach der Installation des MOSS SP1 und des MOSS IU ausgeführt werden. Im Gegensatz zu der beschriebenen Anleitung (Install the Infrastructure Update for Microsoft Office Servers (Office SharePoint Server 2007)) muss der Wizard auf jedem(!) Server ausgeführt werden.

Servers in Farm Servers in Farm1

Die Versionsnummer des Updates ist 6318. Im ersten Bild wurde auf dem Frontend-Server nicht der Configuration Wizard ausgeführt, auf dem zweiten Bild dagegen ja. Man beachte die unterschiedlichen Versionsnummern.

Drei Hinweise:

  • Es gibt Hindernisse mit dem GroupBoard Workspace, siehe KB941678.
  • Ein Nutzer berichtet, dass bei der Verwendung von Forms Based Authetication "SPContext.Current.Web.CurrentUser" für alle Nutzer "SHAREPOINT\System" zurückgibt.
  • Es werden wie beim SP1 nicht nur .dll, .exe und .sql Dateien überschrieben, sondern auch diverse .xml, .js, .resx und .aspx.

Hier noch ein Bild des neuen Search Administration Dashboards:

Search Administration Dashboard1

Das war's erstmal für diese Woche...

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16
Jul
SharePoint Infrastructure Updates
gepostet von Andreas Glaser am 16.07.2008 um 08:55

Guten Morgen,

nachdem sich der ECM Blog schon etwas früh geoutet hat, gibt es nun offiziell das Update…

http://blogs.msdn.com/sharepoint/default.aspx

"This morning we released to web three new important updates that affect SharePoint Server 2007, Windows SharePoint Services 3.0, Project Server 2007, Search Server 2008, Search Server 2008 Express and Project Professional 2007.

..

The Infrastructure Update for Microsoft Office Servers contains the new Enterprise Search features that were shipped in Search Server 2008 and Search Server 2008 Express that were are not already in SharePoint Server 2007; this includes Federated Search capability, a unified administration dashboard and several Search core platform performance updates."

Die Installation ist ähnlich dem SP1...

Installationsreihenfolge für eine MOSS Farm

-WSS SP1
-MOSS SP1
-WSS Infrastructure
-MOSS Infrastructure

Natürlich erst Application Server (Index, Query) und danach den Webserver updaten.

Downloads

Infrastructure Update for Microsoft Office Servers (KB951297) - x86

Infrastructure Update for Microsoft Office Servers (KB951297) - x64

Infrastructure Update for Windows SharePoint Services 3.0 (KB951695) - x86

Infrastructure Update for Windows SharePoint Services 3.0 (KB951695) - x64

Related Knowledge Base Articles are available from the links below

Description of the Infrastructure Update for Windows SharePoint Services 3.0 (KB951695)

Fixes Included in the Infrastructure Update for Windows SharePoint Services 3.0 (KB953749)

Description of the Infrastructure Update for Microsoft Office Servers (KB951297)

Fixes Included in the Infrastructure Update for Microsoft Office Servers (KB953750)

Description of the Infrastructure Update for Microsoft Office Project 2007 (KB951547)

Fixes Included in the Infrastructure Update for Microsoft Office Project 2007 (KB953751)

 

So jetzt ab ans testen... :)

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03
Jul
namics Fachtagung: Produktivitätssteigerung mit MOSS 2007
gepostet von Elisabeth Metzger am 03.07.2008 um 14:05

Am Freitag, den 11. Juli 2008 findet in Zürich die namics Fachtagung "Produktivitätspotenziale mit MOSS 2007" statt. Für alle Interessierten hat es noch Plätze frei.

Zielpublikum sind Menschen und Unternehmen, die bereits den ersten Schritt mit MOSS gemacht haben und nun vor der Herausforderung stehen MOSS zielorientiert einzusetzen. Welches sind aber die Einsatzbereiche für messbare Qualitäts- und Effizienzsteigerungen? Anhand von Fallbeispielen zeigen wir Ihnen, wie Sie mit MOSS Abläufe beschleunigen, Kundenanfragen einfacher beantworten und Verkaufsprozesse kostengünstiger steuern können.

Wen es interessiert, ist herzlich eingeladen.
Detailliertes Programm und Anmeldung finden Sie auf unserer Homepage: http://www.namics.com/moss-event

Link zum Flyer

fachtagung.jpg

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10
Jun
MOSS, RichLinkSelector and some magic
gepostet von Andreas Glaser am 10.06.2008 um 10:38

The "Microsoft.SharePoint.Publishing" namespace offers a lot of controls to use in your page. One of them is the RichLinkSelector. You can use it to browse a site, list or document and to create a link to that object. The link can be stored in a column as meta data. The RichLinkSelector has a property named Value you can use to access the selected link:

RichLinkSelector mLinkSelector = new RichLinkSelector();

HtmlTagValue htmlTagValue = mLinkSelector.Value;


So where is the magic? In order to access e.g. the navigate URL or the tool tip you have to create a LinkFieldValue object from the HtmlTagValue:

LinkFieldValue link = new LinkFieldValue(mLinkSelector.Value.ToString());


The LinkFieldValue offers you the following properties with get and set:

link.Text

link.NavigateUrl

link.Target

link.ToolTip

If you want to fill the control with an existing link you can set the properties of the link object and assign it to the mLinkSelector.Value:

mLinkSelector.Value = link;


That's it.

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06
Jun
iGoogle Gadget in einem WebPart
gepostet von Dominic Michel am 06.06.2008 um 11:52

Wer bei Google eine personalisierte Startseite verwendet ,hat sich sicher schon die einen oder anderen Gadgets auf seine Seite geheftet. Wer diese nützlichen Gadgets nun gerne auch auf seinen SharePoint-Seiten anzeigen möchte, kann dies problemlos tun. Wie man das macht, zeigt die folgende Anleitung.

Als erstens öffnet man die Seite auf welcher das Gadget angezeigt werden soll im Editier-Modus (Site Actions -> Edit Page).

clip_image002

Mit einem Klick auf „Add a Web Part“ öffnet sich die Liste der verfügbaren Web Parts.

clip_image004

Nach der Auswahl des „Content Editor Web Parts“ schliesst man den Dialog mit dem Klick auf „Add“.

Es erscheinen auf der rechten Seiten die Einstellungsmöglichkeiten zu diesem WebPart.

Als erstes geben wir dem WebPart einen neuen Namen („iGoogle Gadget“).

clip_image006

Nun wählt man auf der iGoogle-Seite sein Gadget aus. Hierzu ist es nötig, dass man das Gadget in der Liste für Entwickler sucht. (http://www.google.com/ig/directory?synd=open&source=gapi)

clip_image008

Zum Quellcode kommt man durch einen Klick auf den Button „Zu Ihrer Website hinzufügen“. Das Gadget kann nun noch konfiguriert werden und mit „Code abrufen“ wird dann der Quellcode generiert.

clip_image010

Mit dem kopierten Quellcode kehren wir zu unserer SharePoint-Seite zurück. Im „Source Editor“ (zu finden bei den Einstellungen des WebParts) fügt man den Code ein.

clip_image012

Nach dem Klick auf „Save“ lädt sich die Seite mit dem WebPart neu. Ging alles gut wird es nun angezeigt. Um zur normalen Ansicht zurückzukehren schliesst man den Editier-Modus über „Exit Edit Mode“.

clip_image014

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16
Mai
Custom List Form WebPart erscheint nicht (Lösung)
gepostet von Reto Seiz am 16.05.2008 um 19:54
Hatte vor kurzem gerade ein seltsames Problem. Vielleicht erspare ich mit diesem Artikel jemandem die Suche nach der Ursache.
Beim Erstellen einer eigenen Eingabemaske für eine SharePoint Liste wollte das „Custom List Form“ nicht auf der Seite erscheinen. Der Vollständigkeit halber nochmals den Ablauf:
  • Die Seite mit dem SharePoint Designer 2007 öffnen
  • Zur Liste navigieren, „NewForm.aspx“ öffnen und mittels File > Save As… unter einem neuen Namen speichern
  • Löschen des „List Form Web Part“ • Einfügen der neuen Eingabemaske mittels Insert > SharePoint Controls > Custom List Form
  • Auf dem erscheinenden Popup die Liste mit den gewünschten Einstellungen selektieren und mit OK bestätigen  Nun erscheint der „Data Form Web Part“ auf der Seite
    (hier passierte bei mir nichts, keine Fehlermeldung und auch kein Control erschien auf der Seite)
  • In dieser Ansicht kann die Eingabemaske den eigenen Wünschen angepasst werden.
    (Felder die Ausgefüllt werden müssen nicht entfernen. Sonst kann der Benutzer das Form nicht speichern ;-)
  • Speichern

Die Lösung zu dem Problem ist einfach, aber nicht gerade Offensichtlich. Man muss die Seite mit einer URL öffnen welche in der Central Administration als „Alternate Access Mappings“ eingetragen ist. Direkt mit der IP auf den Server funktioniert also ziemlich sicher nicht. Auch der vollständige Pfad zum Rechner geht nur falls er eingetragen ist.
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25
Apr
namics @SharePoint Community Camp Tag 2
gepostet von David Morf am 25.04.2008 um 18:18

SharePoint Community Camp 24.&25. April 2008

Heute auf dem Programm stand "Datenansichten mit SharePoint Designer" (Michael Greth), "Gestaltung und Anpassung von SharePoint Plattformen" (Fabian Moritz), SharePoint Workflows erstellen" (Daniel Wessels) und "Best Practices/Tipps für die Umsetzung von Web Content Management Systemen auf Basis von MOSS" (Fabian Moritz).

Im ersten Slot wurden die Möglichkeiten von Datenansichten aufgezeigt. Nachdem gestern die Dataviews genutzt wurden, um die Suchresultat anzupassen, wird heute der Fokus stärker auf die Verknüpfung von Daten gelegt. Auch lag hier der Schwerpunkt auf die Nutzung des SharePoint Designers, welcher gute Unterstützung für Nicht-Entwickler bietet, um Anpassungen selber durchzuführen. Über bedingte Formatierungen und individuelle Filterkriterien, können
so gute Übersichts- und Auswertungsviews erstellt werden.
Was eher zu kurz kam, sind die Nachteile vom SharePoint Designer. Es muss bewusst sein, dass die Anpassungen jeweils nur für diese Seite greifen, auf welcher die Anpassungen gemacht werden. Für wiederverwendbare Komponenten, was oft bei grösseren Unternehmen benötigt wird, sollte zwingende die Funktionalitäten über Features implementiert werden. Da sehe ich den SharePoint Designer eher als Tool fürs Prototyping, die Umsetzung dabei erfolgt von den Entwicklern im Visual Studio.

Der zweite Slot zeigte anhand verständlicher Demos, die verschiedenen Stufen der Anpassungen innerhalb von SharePoint. Über Administrator, Publisher bis hin zum Entwickler.
Zwar wurden die Gefahren der Tools erklärt, aber auch die Vorteile der Eigenentwicklung eher in den Hintergrund gerückt. Obwohl die Eigenentwicklung zeitaufwendiger ist, erhöht das die Kontrolle über den Code und erleichtert das Change Management und Bug Fixing enorm.

Der Nachmittag begann mit der Session "SharePoint Workflows".
Sehr detaillierte Demo, wie der im SharePoint Umfeld bekannte Ferienantrag mittels InfoPath und SharePoint Designer erstellt werden kann. Dabei wurde ein 3-stufiger Workflow erstellt (Antragsteller --> Vertreter --> Manager). Die Demo bestätigt, dass für einfache Workflows, wie Spesenabrechnungen, Ferienanträge etc. SharePoint durchaus sinnvoll eingesetzt werden kann. Aber es ist nicht zu vergessen, dass die Transaktionalität nicht unterstützt wird und so für Businesskritische Prozesse auf einen anderen Workflowhost ausgewichen werden muss.


Zum Abschluss wird noch auf das Web Content Management eingegangen.
In einer Kurzen Präsentation wird der Weg zum Web Content Management aufgezeigt. Von der Erstellung von Publishing Sites, Erstellen Masterpages mit Bilder und Styles bis hin zur Anwendung von Page Layouts. Gute Einführung ins Web Content Management. Das Fazit kam zum Schluss: Man hat viele Möglichkeiten, aber es gibt viele Anpassungen und Eigenentwicklungen zu machen, für eine komplette Webseite.
Am Schluss noch einige Beispiele von Webseiten auf Basis von MOSS, leider fehlte die von namics erstellte Seite von www.nestle.ch :-)

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24
Apr
namics @SharePoint Community Camp
gepostet von David Morf am 24.04.2008 um 22:32

SharePoint Community Camp 24.&25. April 2008

Am 1. Tag standen die Themen "SharePoint Grundlagen" (Michael Greth), "Enterprise Search" (Fabian Moritz) und "Bereitstellung nach BestPractice und Performance Optimierung von SharePoint Farmen" (Björn Schneider) auf dem Programm.

Wie zu erwarten waren die Grundlagen alt bekannt und diente hauptsächlich des "weichen" Einstieg in die 2 Tage.

Beim Thema Enterprise Search war der Fokus vor allem auf der Anpassung der Resultatliste. Interessant war vor allem der Weg, der vorgeschlagen wurde. Um die XSLT der Suchresultate "schnell und einfach" anzupassen, wird die Resultatliste über XSLT ins Ausgangs XML transformiert.
Dieses wird dann über die DATAViews im SharePoint Designer wieder integriert und kann dort über die verfügbaren Tools,angepasst und die Styles verändert werden. Der Vorteil der DATAViews liegt auch darin, dass die verfügbaren Funktionen z.B. Group eingesetzt werden können. Natürlich kann das auch einen ungewünschten Einfluss auf das Ranking generell haben.
Das Resultat der DATAView ist der benötigte XSLT-Code, welcher im CoreResult WebPart direkt im XSLT Editor eingefügt werden kann. So ist die Anpassung direkt im XSLT-Code nicht nötig.

Am Nachmittag war Björn Schneider an der Reihe. Der erste Slot ging um die Bereitstellung einer Middle Farm. Mittels Videos zeigt er den Installationsvorgang im Detail mit den nötigen Konfigurationen. Sicher sehr hilfreich, wenn man das erste Mal eine Middle Farm
aufbauen will.

Der letzte Slot behandelt die Performance Optimierungen von SharePoint Farmen.
Sehr interessant klingt das in Visual Studio 2008 Team System Edition integrierte Test Tool. Anhand eines schnell aufgesetzten Loadtest wurden die Engpässe durch die steigende Anzahl von User identifiziert. So kann der Entwickler direkt in seiner Entwicklungsumgebung Tests aufbauen, ohne auf zusätzlich Tools auszuweichen. Es muss sicherlich noch eine Evaluation im Vergleich zu anderen Testtools gemacht werden.
Der Rest des Vortrags behandelt vor allem die verschiedenen Möglichkeiten der Performance Optimierungen. Wo und wie, welche Optimierungen Sinn machen, um den optimalen Nutzen in seiner Farm zu erreichen. Der Vortrag bietet eine gute Übersicht für Entwickler und solche die es werden wollen.

Morgen geht’s dann intensiv weiter. Fortsetzung folgt...

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21
Apr
Wie heißt der Song doch gleich?
gepostet von Andreas Glaser am 21.04.2008 um 23:11

Neulich beim Kucken von Germany´s Next Topmodel gefiel mir ein Song, nur leider wusste ich weder Titel noch Interpret. Also die Suchmaschine des Vertrauens gefragt und siehe da, ich war nicht der einzige der genau diesen Song ("Ida Corr Vs Fedde Le Grand : Let Me Think About It") aus Episode 8 gesucht hat.

Damit das ganze noch in den SharePoint Kontext passt: Manchmal lohnt es sich, die Fehlermeldungen einfach mal in die Suchmaschine zu kopieren ("An unexpected error has occurred" :o) ). Mittlerweile findet man eine Vielfalt an Lösungen für diverseste Dinge... einen Dank an die Microsoft Community!

ps. Alle männlichen Leser können sich nun fürs Male Model bewerben. Aber Achtung: Einsendeschluss ist der 01.05.2008 ... guter Körperbau und Fotogenität sind Voraussetzung. Für alle die mal was anderes versuchen wollen...
Quelle: Male Model

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21
Feb
Von Notes zu MOSS
gepostet von David Morf am 21.02.2008 um 15:04

Integration und Überführung einer Lotus Notes-Infrastruktur in eine Microsoft-Architektur

Bernd Vellguth, Microsoft / Hendrik Juelich, Microsoft / Mathias Kämmer, Microsoft



Der Vortrag zeigte die verschiedenen Möglichkeiten auf, wie mit Notes Anwendungen in Bezug auf MOSS umgegangen werden kann. Dabei war nicht die Migration von Lotus Notes Lösungen der Fokus der Session, sondern die Koexistenz der beiden Systeme und die Integration in SharePoint.
Die erste Variante war das Anzeigen von webbasierten Notesanwendungen über I-Frame in SharePoint. Hier liegt der Stolperstein in der SSO-Problematik.

Sehr nett war das Feature, dass die Microsoft Communicatior Presence in der Notesanwendung ebenfalls integriert wurde.


Viel spannender war dann die Integration in SharePoint, so dass Aktionen ausgeführt werden können, aber die Daten und Businesslogik weiterhin in Lotus Notes Datenbanken liegen. Hierfür müssen "lediglich" entsprechende XML-Feeds und Webservices von Notes zur Verfügung gestellt werden, gegen diese dann SharePoint seine Abfragen starten kann. Die Webservices ermöglichen auch das updaten von Datensätzen innerhalb von Notes, der Benutzer arbeitet aber nur in der SharePointoberfläche.


Um Mails von Notes in SharePoint zu integrieren bietet Microsoft die pol-DB (Notes Datenbank), an welche Notes Mails/Dokumente gesendet werden können. Diese Konvertiert die Mails/Dokumente inkl. Struktur, Bilder und Anhänge zu einem Worddokument und sendet dieses an eine SharePointbibliothek.
Mit weiteren Programmieraufwand könnten auch die Attachements noch aus dem Word gelöst werden. Dies ist eine sehr komfortable Möglichkeit für Unternehmen, welche ihre Mails und andere Dokumente noch in Notes speichern, aber webbasiert in ihrer SharePointanwendung abrufen wollen.

notes2sharepoint.jpg


Der letzte Teil war noch die Präsentation der MOSS Suche, wie diese auch Notes Inhalte indexieren und durchsuchbar machen kann. Dazu ist die Installation des API Toolkit nötig. Für weiter Informationen dazu auf dem Microsoft Enterprise Search Blog. Auch die Berechtigungsstrukturen können so von Notes berücksichtigt werden.


Alles in allem war es ein sehr spannender Vortrag, welcher aufgezeigt hat, dass eine Koexistenz nicht unmöglich sein muss. Aber es ist klar, dass dies nicht in einem Tag realisiert werden kann. Ob sich die Investition sich wirklich lohnt, muss für jeden Fall individuell untersucht werden? Zudem sollte sich überlegt werden, ob eine Koexistenz wirklich unumgänglich ist oder ob nicht eines der beiden Systeme alle Anforderungen abdecken kann.

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20
Feb
Was kann SharePoint eigentlich im ECM Umfeld
gepostet von Michael Pertek am 20.02.2008 um 12:36

Zu welchen Kunden­anforder­ungen passt SharePoint am besten? Und welche Rolle spielt Enterprise Search? Zöller und Part­ner analysiert das Angebot
Vortrag von Peter Fischer und Jürgen Rentergent an der SharePoint Konferenz 2008

Vortrag mit einem guten Überblick über die bestehenden Funktionalitäten von MOSS 2007, speziell im Hinblick auf Durchgängikeit eines Produkts (besser einer Produktfamilie) in der Verwendung im ECM Umfeld und vorallem der Enterprise Search. Hinsichtlich der Einschränkungen gegenüber bestehenden und vorallem etablierten ECM Systemen wurden die Stärken und Schwächen von MOSS klar herausgearbeitet und detailliert aufgelistet. Die Vorteile im Collaborations, Interaktions- und einfachen Workflow- Umfeld bieten auch unserer Meinungen den zentralen Mehrtwert zu den gängigen Systemen. Um tatsächlich mit SharePoint eine befriedigende Lösung, gerade in Archivierungs- und Compliancerelevanten Themen zu erhalten ist der Einsatz von Drittsystemen und ggf. Eigenentwicklungen auf MOSS-Basis unumgänglich. Interessant war die Schlussaussage, dass der im Moment wirklich kritische Faktor bei der Realisierung "Erfahrene Dienstleister vor Ort" zu finden ist, und Projekte demenstprechend langfristig geplant werden müssen, da ein erheblicher Ressourcenengpass an qualifizierten Dienstleistern vorhanden ist. Somit ist die Zusammenführung von Beratung (d.h. Planung und Konzeption) und Implementierung (d.h. Konfiguration und Programmierung) immer wichtiger, aber auch schwieriger zu realisieren.

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20
Feb
"Ich würde gerne, aber weiss nicht wie..."
gepostet von Mischa Mundwiler am 20.02.2008 um 11:48

Support, Tools und Ressourcen für Entwickler und Anwender
(Vortrag an der SharePoint Konferenz 2008 in Frankfurt)

Michael Greth (MVP SharePoint) hat in seinem Vortrag jede Menge interessanter Links und Ressourcen vorgestellt. Diese sind sehr wertvoll, wenn es darum geht, schnell an Knowhow heran zu kommen. Sei dies aus Sicht der einzelnen Projektphasen (Planung, Spezifikation, Implementation etc.).

Spannend an seinem Vortrag fand ich insbesondere den universellen Einsatz von OneNote als Wissensmanagement-System. Klein begonnen beim Speichern einzelner Seiten aus einem Blog/Wiki etc. aus dem Browser direkt in OneNote (wer OneNote installiert hat, findet im IE unter Tools den zusätzlichen Menüpunkt "Send to OneNote"). Zuweisung dieser Seite in ein existierendes Notizbuch, welches dann mit eine Bibliothek von SharePoint synchronisiert wird. Schneller kann Knowhow nicht mehr für sich selbst gespeichert und via SharePoint an andere weitergegeben werden (hier denke ich insbesondere an den Firmen internen Einsatz).

Viele sehr spannende Inhalte finden sich im WIKI der SharePoint Community. Alle von Michael Greth vorgestellten Links und Ressourcen findet Ihr als Zusammenfassung unter der folgenden Adresse:

http://live.sharepointcommunity.de/wiki/Wiki-Seiten/SharePoint-Konferenz.aspx

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19
Feb
namics@Deutsche SharePoint Konferenz 2008
gepostet von Michael Pertek am 19.02.2008 um 13:10

namics hat sich aufgemacht auch der diesjährigen Sharepoint Konferenz in Deutschland beizuwohnen. Rund 2.000 Teilnehmer tauschen sich zu den Themen Windows Server 2008 und MOSS 2007 aus und erweitern das bestehende Know-How Netzwerk.

Weitere Informationen: Ready for take off

Fokus am ersten Tag für namics liegt auf den Themenbereichen:
- Business Process Management (Workflows und Management Cockpit)
- Dokumentenmanagement (inkl. Vertragsmanagement und Klassifikationen)
- Web Content Management (Einsatz von MOSS im Internet)
- Strategie und Business Prozesse

Sicherlich werden die Erkenntnisse aus diesen Schwerpunkten in einem neuen Whitpaper aufgearbeitet und die Dienstleistungskompetenz seitens namics erhöhen.

Interessant und abwechslungsreich sind auch die ausserhalb der Themenschwerpunkte angebotenen Vorträge, wie bspw. von Dr. Wilhelm Bauer (Frauenhoferinstitut) zum Thema "Höchstleistung in der Wissens­arbeit - Erkenntnisse aus­ dem Fraunhofer Office 21 Projektes und Strategien von Microsoft", der weit über eine produktspezifische Analyse und Einbettung von Technologieaspekten in die kollaborative Arbeitswelt hinaus ging.

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22
Nov
Google Map WebPart für SharePoint 2007
gepostet von Sascha David am 22.11.2007 um 10:01

Ich habe einen WebPart entwickelt, welcher es ermöglicht, direkt aus SharePoint 2007 Orte, und andere Objekte auf einer Karte oder auf einem Bild von der Erdoberfläche (Satelliten- und Luftbilder) anzuzeigen. Dabei kann der Anwender zwischen einer reinen Kartendarstellung, einem Luftbild und einer Ansicht wählen, die sowohl eine Karte als auch das Luftbild darstellt. Die "points of interest (POI)" können in diesem Web Part Version nur manuell in einem XML bzw. KML File gepflegt werden.

Installation und Anleitung
In der Zipdatei befindet sich eine .wsp Datei und eine batch Datei. Zum Installieren einfach die Batchdatei auf dem SharePoint-Server ausführen! Ich habe zur Installation und Konfiguration des Google Web Parts eine kurze Anleitung geschrieben.

Wichtig
Das Google Web Part steht kostenlos zur Verfügung.

Download File

googlemap.JPG

Namics selbst hat ein Portal zu diesem Thema unter http://lab.namics.com/lbs/ entwickelt, die es erlaubt die POI's direkt auf der Karte zu setzen. Des weiteren wird dann ein sogenanntes KML bzw. eine Url generiert, dass der Anwender ins Google Web Part integrieren und so seine gewünschten Positionen anzeigen kann. Aber dass ist eine zusätzliche Option :-)

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15
Okt
Pointfire von Icefire
gepostet von Reto Seiz am 15.10.2007 um 18:14
Ich habe mir das Feature "Pointfire" der Firma IceFire Studios mal genauer angesehen. Dabei handelt es sich um eine sehr gute Lösung für mehrsprachige Teamsites.

Die Installation ist ziemlich einfach. Man wird durch einen Installationswizard begleitet. Wenn das Feature dann aktiviert ist, kann man auf einer Teamsite direkt anwählen das man sie mehrsprachig haben will. In einem weiteren Schritt kann man auch noch den Seiteninhalt mehrsprachig machen.

Dabei werden die kompatiblem Inhaltstypen um eine Spalte erweitert. In dieser Spalte verwaltet Pointfire die Information um welche Sprache es sich bei dem aktuellen Item handelt. Die jeweiligen Items (z. B.: Task) werden dann untereinander verknüpft damit Pointfire weiss welche Items zusammengehören.

Somit kann Pointfire bei der Anzeige einer Seite automatisch die richtige Sprache anzeigen. Dabei kann man auch angeben falls ein Item für alle Sprachen gültig sein soll.

Die momentan unterstützten Inhaltstypen sind Folgende:
Unterstützt Nicht unterstützt
announcements data connection library
calendar Master Page Gallery
contacts project tasks
custom list survey
discussion board wiki
document library Workflow history
form library
issue tracking
links
picture library
tasklist


Momentan arbeiten sie gerade daran die Masterpages und die Wikis auch noch mehrsprachig anzubieten. Aus meiner Sicht momentan etwas unschön ist die Tatsache das man bei jeder neuen Seite zuerst die Seite und dann den Inhalt mehrsprachig machen muss. Schöner wäre es, wenn man es für eine neue Seite einfach als Standard definieren könnte. In Zukunft wird das wieder so sein. Ihr habt richtig gelesen, es war mal so. ;-) Der Support von IceFire hat mir bestätigt das sie das in Zukunft wieder drin haben wollen. Bei der alten Version hat es Probleme mit der Performance gegeben und darum haben sie es bei der aktuellen Version nicht mehr als Standard drin. Ausserdem wollten sie dem Benutzer wieder mehr Kontrolle zu geben, welche Seiten er mehrsprachig machen will.

In Zukunft hat man die Wahl, ob man als Standard die neuen Seiten mehrsprachig haben will oder ob ein Seitenadministrator es von Hand erledigt. Das wird mittels eines WebPart ermöglicht welcher bei der nächsten Version mit ausgeliefert wird. Eine weitere Möglichkeit wird man mit den Sitedefinitions erhalten. Dort kann man in Zukunft eine Aktivierung der Mehrsprachigkeit für neue Seiten erzwingen.

Die Einstellungen für die Mehrsprachigkeit werden in zwei getrennten SharePoint Listen gespeichert. Mit den Berechtigunseinstellungen auf diesen Listen kann man auch kontrollieren wer Einstellungen für die Mehrsprachigkeit machen kann.

Die aktuelle Version hat leider auch noch ein paar Dinge, die noch nicht ganz optimal sind. So sind z. B. bei den "Site Settings" noch nicht alle Elemente übersetzt. Oder wenn man unter den Sitesettings die Sprache wechselt, springt man auf die überliegende Seite. Ich habe diese Punkte dem Support gemeldet, es sollten in der nächsten Version behoben sein. Wem das zu lange dauert der kann die fehlenden Übersetzungen einfach in der Liste "Multilingual Translations" eintragen.
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08
Jun
MOSS 2007 von der US-Army zertifiziert
gepostet von Urs Bucher am 08.06.2007 um 18:10

Wieder mal ein Post vom Nicht-Techniker [auch] für Nicht-Techniker.

Mhhhm, aber Amerika ist doch weit weg, die machen eh komische militärische Entscheidungen und Einsätze [oh, in die Ecke wollte ich doch gar nicht, schnell wieder raus]….

Seit dem 23. Mai 2007 ist MOSS 2007 vom US Department of Defense 5015.2 zertifiziert [offizelles Announcement, wobei die Detailreports noch in Arbeit sind]. Die Zertifizierung wird von der „National Archives und Records Administration“ vergeben und ist der Benchmark für [Amerikanische] Bundesbehörden und Firmen, die Daten und Dokumenten verwalten [immer schön allgemein bleiben] und laut Microsoft wird es später dieses Jahr Gratis-Addons zu MOSS 2007 geben, welche die Erfüllung der Zertifikation sicherstellen [merke: das aktuelle Produkt scheint nicht zertifiziert worden zu sein, da kommen noch Zusätze mit denen man die Zertifizierung geschafft hat. Aha. Einfach ist’s ja nicht immer zu verstehen, aber immerhin, man kann einigermassen folgen].

Na ja, ist ja nett, aber was hat das mit uns, weit weg und ab vom Schuss zu tun [selbstverständlich hat diese Formulierung absolut nichts mit dem Satz mit der Militärecke oben zu tun :-)]?
Im Prinzip nicht all zu viel, aber wenn man sich dann die Liste der anderen Produkte ansieht, die auch so zertifiziert sind, wird’s‘ schon etwas spannender. Da reihen sich all die grossen und namhaften Hersteller von Interwoven über SAP, IBM, Opentext, Stellent hin zu Vignette auf, die sich schon lange in der Document Management Ecke und in stark regulierten Umfeldern [Verwaltungen, Banken, Versicherungen, Pharma] umtun. Und damit wird klar, dass diese Zertifizierung ein weiterer Schritt in die Richtung DMS / ECM und Einsatz von MOSS als vollwertiges DMS-Produkt ist. Und zeigt auf, wo die Reise in diesem Gebiet hingehen soll; nämlich rein in diesen Markt / dieses Segment. Hersteller, die schon dort tätig sind [und vielleicht aktuell Kooperationen mit Microsoft haben und loben] sollten sich wohl warm anziehen und gebührend auf den Markteintritt der Redmonder vorbereiten.
Und hier in der Schweiz? Na ja, kriegs-ähmmm, matchentscheidend ist diese Zertifizierung hierzulande sicher nicht, aber sie hilft sicher, Vertrauen zu schaffen und fördert die Akzeptanz von MOSS 2007 und Schweizer Zusätzen wie dem OXBA Framework / GEVER Office [Gruss nach Gümligen].

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07
Jun
Labeling ...oder vom Sein und Schein der Rolle rückwärts
gepostet von Elisabeth Metzger am 07.06.2007 um 18:30

Schon einmal versucht MOSS Berechtigungen zu verstehen? Da gibt es eigentlich nur drei wichtige Kernbegriffe, die man verstehen muss:
- Permission Levels (aka. Berechtigungsstufen)
- Groups (aka. Gruppen)
- Site Permissions (aka. Webseitenberechtigungen)
Alles in allem eigentlich überschaubar. Aber die drei Begriffe haben's in sich.

Permission Levels bilden das Grundvokabular der Aktionen, die ein Benutzer ausführen kann. Beispiele sind "Manage Lists", "Override Check Out" eben alles, was an Aktionen auf MOSS stattfinden kann. Alle 33 Permission Levels können in der "Central Administration > Application Management > User Permissions for Web Application"
jeweils auf Webapplication Ebene zur Verfügung aktiviert bzw. deaktiviert werden. (Hinweis: im Standard sind alle aktiv)
Einfach.

Groups assoziiert man selbstverständlich sofort mit Benutzergruppen. Doch falsch gedacht: hier versteckt sich Benutzerrollen! In der "Group"-Konfiguration werden Permission Levels zugeordnet und editiert.Wenn aber nun Groups keine Benutzergruppen sind, wo sind sie dann? Wie bekommen wir die AD-User in MOSS denn nun gruppiert?

Richtig: Site Permissions definieren n:1, welche User welcher Rolle zugewiesen werden und generieren eine Willkommens-Email an die User der "Gruppe", falls das gewünscht wird. Falls keine passenden Rollen definiert wurden, kann man hier das Konzept auch wieder durch direkte Auswahl der Permissions pro User umgehen.

Sind Site Permissions also die wahren Gruppen? Nein, sind sie auch nicht. Sie definieren nur das Mapping zwischen AD-Group bzw. User und Rolle. Aber ganz ehrlich - dieses Labeling hätte man besser machen können. Immerhin funktioniert das Konzept sowohl in MOSS als auch in WSS v3.0 einheitlich...

Weiter lesen "Labeling ...oder vom Sein und Schein der Rolle rückwärts" »
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01
Jun
Vergleich zwischen Ontolica Search und MOSS2007 Search
gepostet von Urs Wanner am 01.06.2007 um 11:44

Installation von Ontolica
Das Setup der Ontolica Search geht ohne Probleme von statten. Ein Setup Programm installiert eine Solution. Diese kann dann auf die gewünschten WebApplikationen verteilt werden.

Danach kann das Ontolica Feature via ‚Site Settings –> Site Collection Administration -> Site Collection Features‘ aktiviert oder deaktiviert werden.

Konfiguration von Ontolica
Die Konfiguration kann entweder in der Central Administration geschehen (default Konfiguration) oder für jede Site Collection vial Site Settings. Die Einstellungen für Site Collections können dabei die Defaults übersteuern und ergänzen.

Einstellungen für Ontolica Searchbox

* Definieren welche Scopes in der Searchbox angezeigt werden.
* Anzeige der Scops ein/ausschalten
* Url der Advanced Search einstellen

Einstellungen für Ontolica Search Tabs

* Tabs verwalten (anlegen, Settings, löschen)
* Für jeden Tab:
- Searchable Properties: Managed Properties definieren, die für eine feldgenaue Suche
verfügbar sind.
- Search Result Properties: Managed Properties definieren, die im Resultat mit enthalten
sein sollen.
- Sorting Properties: Managed Properties für die Sortierung der Resultate definieren.
- Drill Down Properties: Managed Properties für die Verfeinerung der Resultatliste definieren.
- Search Result Actions: Aktionen definieren, die für jedes Resultat in einem Dropdown
Menu verfügbar sein können
- Quick Filters: Filter vordefinieren, die über einen Link auf der Resultat Seite angeboten
werden
- Search Scopes: Scopes definieren, die im Search Dialog verfügbar sind.

Vergleich MOSS2007 Search versus Ontolica Search

Wildcard Search
* MOSS2007: --
* Ontolica: ‘*’am Wortanfang und Wortende (unterstützt in der gratis Version)

Konfiguration der Search Tabs
* MOSS2007: Search WebPart auf SearchCenter with Tabs
* Ontolica: Site Settings

Scopes
* MOSS2007: Pro Site konfigurierbar
* Ontolica: Pro Tab und für advanced Search und Searchbox separate konfigurierbar.

Searchable Properties
* MOSS2007: Xml Konfiguration des advanced Search WebPart
* Ontolica: Site Settings.

Search Result Properties
* MOSS2007: Xml Konfiguration des CoreResult WebPart
* Ontolica: Site Settings

Sorting Properties
* MOSS2007: ???
* Ontolica: Site Settings

Drill Down Properties
* MOSS2007: ???
* Ontolica: Site Settings

Search Result Actions
* MOSS2007: Xslt des CoreResult WebPart
* Ontolica: Site Settings

Quick Filters
* MOSS2007: --
* Ontolica: Site Settings

Fixed Query
* MOSS2007: CoreResult WebPart (funktioniert aber nicht)
* Ontolica: MOSS Search Results WebPart (Einstellbar mit/ohne Caching der Resultate oder
zusätzlich zu URL Parametern)

Predefined Scopes
* MOSS2007: CoreResult WebPart (funktioniert aber nicht)
* Ontolica: MOSS Search Results WebPart

Mehrere Shared Services durchsuchen
* MOSS2007: --
* Ontolica: ja

Konfiguration der SearchBox
* MOSS2007: Scopes in den Site Collection Settings, sonst direkt auf der master page.
* Ontolica: Site Settings

Schlussfolgerung

Das Ontolica Search Frontend erscheint uns durch seine zentralisierte Konfiguration, die erweiterte Funktionalität und die zuverlässige Qualität eine sehr gute Alternative für das MOSS2007 Search Frontend. Besonders in Applikationen mit komplexen Search Screens (verschiedenen Scopes, feldgenaue Suche in Metadaten (managed Properties) und angepasster Präsentation der Resultate) kann man mit Ontolica Search viel Zeit sparen.

Mehr Informationen findet man auf der Ontolica Homepage

http://www.ontolica.com/

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14
Mai
Konversion Word to WebPage
gepostet von David Morf am 14.05.2007 um 12:13

Für grosse Unternehmungen könnte es einen grossen Vorteil bedeuten, wenn man aus Worddokumente Webseiten erstellen könnte. In vielen Fällen nutzen die Autoren Word als das Authoring-System. So können die Dokumente einfach an externe Übersetzungsbüros gesendet oder offline weiter bearbeitet werden. Erst am Schluss wird der Inhalt ins Content Management System kopiert.

MOSS 2007 bietet eine Document Conversion an. Dieser ermöglicht das Erstellen von WebPages aus Word-, Infopath- und XML-Dokumente.
In diesem Beitrag soll aufgezeigt werden, wie und wo die Grundeinstellung für die Document Conversion sind und wie tauglich das Ganze ist.

Als erstes muss in der Central Administration unter
Central Administration > Application Management > Configure Document Conversions
die Document Conversion für die entsprechende Webapplikation aktiviert werden.

documentconvcentral.jpg

Der Loadbalancer muss zwingend eine andere Webapplication sein, sonst erscheint nur eine Fehlermeldung.

Nun steht die Funktion in allen Document Libraries in der Webapplication zur Verfügung.
Die Funktion wird über das Kontextmenu aufgerufen.

docconcontextmen.jpg

Wird die Funktion ausgeführt, merkt man, dass es selten der gewünschte Weg ist Inhalte zu publizieren.
Zwar werden Text mit Textformatierungen zu einer Page konvertiert (Die Page liegt übrigens auf derselben Site in der Pagegallerie)

Es werden aber keine Text unabhänigigen Formatierungen (Backgroundimages) oder auch keine Bilder konvertiert. Auf der Seite findet man zwar den Platzhalter, aber das Bild fehlt.
Grund liegt in der Natur von SharePoint, dass die Bilder als Ressourcen separat gespeichert werden. D.h. der Autor muss so oder so, auf dem SharePoint die Bilder hinterlegen.

Es wäre möglich mit Bilder im Word zu arbeiten. Dafür müssten die Bilder in MOSS vorhanden sein und das Bild als "Link to File" eingefügt werden. Dies ist aber für den Durchschnittsuser kein gangbarer Weg.

Es können auch verschieden PageLayouts verwendet werden, aber man kann nur ein Feld im Page Layout füllen.

Dies wird auf Basis des Content Types definiert.
Unter Site Actions> Site Settings> Modify All Site Settings > Site content types (im Block Galleries) kommt man auf folgende Ansicht:

documenttypesetting.jpg

Jetzt sind die Einstellung für die Document Conversion verfügbar.
Hier kann das zugehörige Page Layout und das Feld definiert werden, in welches die Inhalte eingefügt werden:

einstellungenconttype.jpg

An eine geniale Funktion hat Microsoft aber gedacht. Die Verbindung zum Source Document bleibt vorhanden. so kann ich direkt aus der Seite das Source Document öffenen oder automatisch die Page auf Basis des Source Document updaten.

verbindungzudoc.jpg

So ist es möglich, dass Autoren nur jeweils das Word bearbeitet wird und man auf der Page ein Update durchführen kann.

Fazit
Die Idee ist grundsätzlich zu begrüssen, leider steckt dies noch in den Kinderschuhen. Bilder werden nicht übernommen und auch Spalten werden nicht aufgelistet. Für Einspaltige und nur Textseiten kann es aber genutzt werden. Die Frage ist nur, ob es sich für den Autor nicht einfacher gestaltet über den Browser die Inhalte einzupflegen.
Das grösste Manquo aber weist die Document Conversion in der Kontrollierbarkeit aus. Ich habe keinen Mechanismus gefunden, wie Formatierungsrichtlinien (CD/CI-Vorgaben) eingehalten werden können. Über das Word könnten so beliebige Formatierungen auf die Seite geladen werden.

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25
Apr
Ein paar SharePoint 2007 Grenzen
gepostet von Reto Seiz am 25.04.2007 um 07:07

In einem älteren Post habe ich ein paar Grenzen aufgezeigt welche zu Performanceproblemen führen können. In diesem Post geht es um harte Grenzen. Wenn diese Grenzen überschritten werden begegnet man Fehlermeldungen.

Der Punkt mit den Workflows betrifft verschiedene Workflows per Item. Natürlich können Innerhalb von SharePoint mehr als 15 Workflows laufen. ;-) Workflows der gleichen Art kann nur einer pro Dokument gestartet werden.

Entity Max Permissible Size
Site Name 128 characters
Site URL 255 characters
Display name 128 characters
Connection string 384 characters
Email address 128 characters
Version numbers 064 characters
Virtual Server Friendly Name 064 characters
SQL Database Name 123 characters
SQL Database Column 128 characters
SQL Database Table Name 128 characters
SQL Role Name 128 characters
Server Name 128 characters
Windows User Name 300 characters
Windows Password 300 characters
Dependencies per object 032 objects
Zone enumeration value 004 zones
Default SQL command timeout 300 seconds
Number of simultaneous
workflows that can be run
015

Gefunden habe ich diese Daten bei Harshawardhan Chiplonkar. Er hat sie den entsprechenden Produktspezifikationen entnommen.

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20
Apr
SharePoint und Extranet
gepostet von Reto Seiz am 20.04.2007 um 12:05

Es gibt viele verschiedene Architekturen um SharePoint im Extranet zu verwenden. Bei der Wahl der Technologie muss man wissen was man für Anforderungen hat und was man für technische Rahmenbedingungen sind. Bei der Planung eines Extranets muss man zwei Bereiche beachten. Wie gelange ich auf den Server und wie authentifiziere ich mich.

In diesem Post möchte ich ein wenig auf die Authentifizierung zu sprechen kommen.
Für die Authentifizierung stehen Windows, ASP.NET forms und Web Single Sign-On (SSO) zur Auswahl. Bei jeder Authentifizierungsmethode gibt es verschiedene Technologien die zur Auswahl stehen. So kann man bei SSO eine externe Person über ADFS eingebunden werden, (*1